KINDER & FAMILIEN STÄRKEN

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Die Kinderbetreuungsangebote und unsere Schulen müssen nicht nur erhalten, sondern konsequent und vorausschauend weiterentwickelt werden. Bestehende Einrichtungen, Räumlichkeiten und Gebäude brauchen eine regelmäßige Modernisierung, damit sie auch in Zukunft den Anforderungen an zeitgemäße Bildung und Betreuung gerecht werden.

Ein zentrales Anliegen ist für mich die spürbare Entlastung des Betreuungspersonals. Dazu gehört die aktive Diskussion um einen besseren Betreuungsschlüssel in unseren Kindergärten. Gute Betreuung braucht Zeit, Qualität und verlässliche Rahmenbedingungen – und darf nicht an vergleichsweise geringen Mehrkosten für die Gemeinde scheitern.

Der Austausch mit Einrichtungen und Trägern soll deutlich proaktiver werden. Herausforderungen müssen frühzeitig erkannt und gemeinsam angegangen werden – bevor sie zu größeren Problemen werden.

Kinder sind unsere Zukunft. Deshalb brauchen sie die bestmögliche Unterstützung und neue, zeitgemäße Angebote. Dazu zählen für mich Orte wie eine Bibliothek mit interaktiven Spiel- und Lernbereichen sowie weitere pädagogisch sinnvolle Angebote.

Auch regelmäßige Informationsformate für Eltern, Kinder und Familien zu aktuellen Themen sollen etabliert werden. Mit der Veranstaltung „Handlungsstark im Alltag, in Schule und Schulweg“ habe ich hier bereits erfolgreich begonnen.

Unsere Spielplätze sollen bedarfsgerecht und qualitativ hochwertig saniert werden – mit einem klaren Fokus auf motorische, sensorische und soziale Entwicklung, Inklusion und Barrierefreiheit. Zu oft werden derzeit standardisierte Lösungen umgesetzt. Hier braucht es mehr Anspruch, mehr Qualität und mehr Mitwirkung.

Auch Themenspielplätze sind eine spannende Perspektive – etwa mit Wasser-Elementen, die Kindern spielerische Erfahrungen ermöglichen. Als zweifacher Familienvater weiß ich aus eigener Erfahrung, was Kinder wirklich brauchen – und dass gute Angebote mehr sind als das Abarbeiten eines Wahlprogramms.

Die Sicherheit unserer Kinder beginnt bereits auf dem Weg zur Kita und zur Schule. Gefahrenstellen wie parkende Autos, unübersichtliche Übergänge oder überfüllte Schulbusse müssen frühzeitig und lösungsorientiert in den Blick genommen werden – nicht erst dann, wenn Eltern Alarm schlagen, wie es zuletzt in Weyer der Fall war.

Wie schwierig es sein kann, familienfreundlichen Wohnraum zu finden, kenne ich aus eigener Erfahrung. Deshalb setze ich mich für neue Ansätze ein: eine Gochsheimer-Immobilienbörse, ein aktives Leerstandsmanagement sowie weniger Hürden bei Neubauten und Sanierungen, um zusätzlichen Wohnraum für Familien zu schaffen.

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